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Dynamik, Fortschritt, Entwicklung – das sind die Stichworte. Wir bleiben nicht stehen, sondern immer in Bewegung. Im Folgenden können Sie sich über aktuelle Meldungen rund um die internationalen Forschner-Präsenzen informieren.

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FORSCHNER AUF DER EVS30:
PiDU UND EIN NEUER UNTERNEHMENSBEREICH

Auf der Messe EVS30 – Electric Vehicle Symposium & Exhibition – im Oktober in Stuttgart präsentierte Forschner seinen neuen Unternehmensbereich „E-Mobility“. Im Zentrum dabei: ein aufmerksamkeitsstarker Clip rundum den freundlichen Roboter PiDU, der die Produkte und Leistungen Forschners sympathisch vermittelt. Den Clip sehen Sie oben ... und hier gehts zu einer kurzen Messe-Review ...

Im Turnus von 12 bis 18 Monaten findet am Stuttgarter Messegelände die EVS30 statt – derBranchentreffpunkt für die gesamte Industrie der Elektromobilität. Hersteller, Anwender und Entscheider können sich hier ein aktuelles Bild von allen Formen der Elektromobilität machen und neue Trends sowie Einsatzmöglichkeiten des elektrischen Antriebstrangs diskutieren.

Im Rahmen der EVS30-Jubiläumsveranstaltung vom 09. - 11.10.2017 war Forschner mit dabei. An einem kompakten und dafür besonders aufmerksamkeitsstarken Messestand wurden dem Fachpublikum innovative Hochvolt-Verteilerboxen und -Leitungssätze präsentiert. Der Tenor der Messebesucher fiel durchweg positiv aus. Beeindrucken konnten gleichermaßen innovative technische Details wie die von Forschner patentierte Verbindungstechnik – als auch das „Highlight“ des Messestands: PiDU, ein Roboter aus Fleisch und Blut, erklärt in einem spannenden und aufwendigen Animationsfilm, wie das Unternehmen mit seinen Lösungen nachhaltige Mobilität bereichert: Dabei trifft PiDU im Clip zwangsläufig auch auf Technik von gestern ... aber davon lässt er sich natürlich nicht beeindrucken ...

Das Thema E-Mobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. Auf den UN-Klimakonferenzen in Paris 2015 und in Marrakesch 2016 wurden dahingehend in bereits wichtige Entscheidungen getroffen, um dem Klimawandel zu begegnen. Bei der Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen sind Politik und Industrie nun gemeinschaftlich gefordert. E-Mobility wird hierbei eine wichtige Triebfeder sein.

Eindrücke von der EVS30 2017

©e-mobil BW GmbH

Graduiertenfeier unserer DHBW Studenten am 02. Dezember 2016

Die diesjährige Graduierungsfeier unserer DHBW Studenten fand am Freitag, den 02. Dezember im Franziskaner Konzerthaus in Villingen-Schwenningen statt und wurde durch Herrn Prof. Dr. Werner feierlich eröffnet.

Wie in den vergangenen Jahren waren Freunde, Angehörige und Ausbilder herzlich bei der Feier willkommen. Musikalisch wurde das Event durch die „Come Sunday“ Jugend-Musikschule aus St. Georgen-Furtwangen begleitet. Nach Auszeichnung der besten Absolventen und Prämierung herausragender Bachelor-Arbeiten erfolgte anschließend die Urkundenübergabe der verschiedenen Studiengänge Industrie, International Business, Technical Management und Wirtschaftsinformatik.

Einstieg ins Berufsleben für 5 neue Auszubildende der Forschner Gruppe

Zuwachs in der Forschner-Gruppe

In der ersten Septemberwoche sind bei der Forschner-Gruppe fünf neue Auszubildende ins Berufsleben gestartet.

Zwei der neuen Auszubildenden werden als Zerspanungsmechaniker am Standort in Mahlstetten und drei Auszubildende werden am Stammsitz in Spaichingen im Berufsbild der Industriekauffrau ausgebildet. Nach einem Einführungsvormittag, bei dem sich die „Neuen“ kennenlernen konnten, wurden die Azubis in ihre Abteilungen geführt. Die nächsten Jahre werden sie das Forschner Ausbildungsprogramm durchlaufen und somit für das spätere Berufsleben vorbereitet. Ab Oktober beginnt zudem ein Student sein duales Studium im Bereich BWL-International Business. Aktuell absolvieren insgesamt 18 Auszubildende/DHBW Studenten ihre Ausbildung bei Forschner 

Neuer Bauabschnitt, neue Impulse:
Fraktionsvorsitzender Volker Kauder zu Besuch bei Forschner

Zweiter Bauabschnitt des Entwicklungszentrums offiziell eingeweiht

Nachdem vor zwei Jahren die Eröffnung des Entwicklungszentrums bei der Eugen Forschner GmbH stattfand, wurde nun am Dienstag, den 02. August 2016, bereits der nächste Erweiterungsbau des Gebäudes eingeweiht.

Nachdem vor zwei Jahren die Eröffnung des Entwicklungszentrums bei der Eugen Forschner GmbH stattfand, wurde nun am Dienstag, den 02. August 2016, bereits der nächste Erweiterungsbau des Gebäudes eingeweiht. Dem hohen Anlass gebührend, fand sich hierzu Volker Kauder, seines Zeichens Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, mit einer größeren Delegation in Spaichingen ein.

Raum für Ideen – das Forschner-Entwicklungszentrum in Spaichingen

Nach kurzen begrüßenden Worten durch Dr. Gert Forschner, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens, wurde den Besuchern in einer kurzweiligen PowerPoint-Präsentation das Unternehmen Forschner nähergebracht. Zur Sprache kamen unter anderem die Geschäftsbereiche Verkabelungssysteme, Präzisionsdrehteile, elektromechanische Systeme, SCR-Systeme und Eigenentwicklungen sowie die zahlreichen internationalen Produktionsstätten der Unternehmensgruppe. Volker Kauder zeigte sich von der konsequenten Internationalisierung beeindruckt und stellte gezielt Rückfragen in Bezug auf die konkrete Zusammenarbeit der einzelnen Standorte. Dr. Gert Forschner erläuterte, dass am Stammsitz in Spaichingen inzwischen aus Kostengründen und der Wettbewerbssituation keine Serienproduktion mehr stattfinde. Umso wichtiger für den Standort, so Dr. Forschner, seien in der heutigen Zeit vielmehr Themen wie Know-how und Innovationen. „Kreativarbeiter“, gemeint sind kompetente Fachkräfte, die Ideen auf technologischen Zukunftsfeldern initiieren und zur Serienreife bringen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Schließlich fungiert der Stammsitz in Spaichingen quasi als „kreative Schaltzentrale“ für alle globalen Aktivitäten. Im erweiterten Entwicklungszentrum arbeiten, Stand heute, bereits rund 50 Techniker und Ingenieure. „Und es sind noch Plätze frei“, wie Dr. Gert Forschner betonte. Insgesamt werden derzeit weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Der deutsche Mittelstand und die Elektromobilität

Innovation erleben – Dr. Ralph Böhm, Volker Kauder und Dr. Gert Forschner mit der neuen „Power Distribution Unit“ von Forschner

Im Zuge der Unternehmenspräsentation bot sich den Teilnehmern nicht zuletzt ausreichend Gelegenheit, die Zukunft des deutschen Mittelstandes miteinander zu diskutieren, entsprechende Chancen, aber auch Risiken, aufzuzeigen. Auf besonderes Interesse stieß dabei die Elektromobilität. Diese hat für die Forschner-Gruppe produktbedingt natürlich besondere Relevanz. Dr. Ralph Böhm, Leiter der Forschung und Entwicklung, ist entsprechend im Cluster „Elektromobilität Süd-West“ engagiert, um Trends aufzunehmen und diese gemeinsam mit Gleichgesinnten aktiv voranzutreiben. Die Automobilindustrie ist für Forschner generell der wichtigste Abnehmerkreis, auch wenn immer neue Branchen, wie etwa die Medizintechnik, erschlossen und ausgebaut werden.

In der anschließenden Führung durch das Entwicklungszentrum und insbesondere den neuen Bauabschnitt konnten Volker Kauder und seine Begleiter dann die großzügigen Räumlichkeiten sowie modernste Maschinen und Anlagen begutachten. Hierbei ließ es sich Volker Kauder nicht nehmen, einzelne Forschner-Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Tätigkeiten und auch Vitae zu befragen. Klar wurde dabei, dass trotz aller Internationalisierung, viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Entwicklungszentrums Spaichingen oder Nachbarorte ihr Zuhause nennen. Schwäbischer Tüftlergeist ist eben immer gefragt.

Symbolträchtiger Abschluss

Am Ende des Rundgangs brachten Volker Kauder und Dr. Gert Forschner in kurzen Ansprachen ihren gegenseitigen Dank und Respekt zum Ausdruck. Symbolisch wurde gemeinsam ein rotes Band durchtrennt – als offizielle Eröffnung des neuen Bauabschnitts des Entwicklungszentrums. Eine Stärkung mit kleinen Häppchen kam nun genau zur rechten Zeit. Denn für Volker Kauder und seine Delegation standen noch am selben Tage etliche weitere Termine in der unmittelbaren Umgebung an.



Das Forschner Soccer Team beim IHK-Azubi-Tag 2016

IHK-Azubi-Tag 2016

Zum zehnten IHK-Azubi-Tag hat sich die Industrie und Handelskammer etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Passend zur diesjährigen Europameisterschaft, wurde der Azubi-Tag in Form eines Fußballturniers im Soccer-Zentrum Königsfeld gestaltet.

Alle interessierten Auszubildenden aus dem Gebiet der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg konnten am 09.06.16 ihr Fußballtalent unter Beweis stellen. Das Forschner Soccer Team trat mit sechs Mann in Königsfeld zum Wettkampf an. Nach einem Gruppenfoto und einer kurzen Eröffnungsrede der Organisatoren, erfolgte bereits der Anpfiff und der Spaß konnte beginnen. Es wurden 20 teils gemischte Mannschaften mit fünf bis acht Mitgliedern gebildet. Gekickt wurde parallel auf zwei Spielfeldern in zwei Gruppen. Ein Spiel dauerte zehn Minuten, rund 50 Spiele wurden bis zum Finale bewältigt. Jede Mannschaft erhielt eine Sporttasche mit Getränke-Bons, Energieriegel, Gummibärchen, Schokolade, USB-Sticks und zur Mittagszeit konnte man sich am Buffet stärken.

Das Turnier ist gegen Ende richtig spannend geworden, auch wenn das Forschner Soccer Team  leider nicht ins Finale gekommen ist. Den Teilnehmern hat es dennoch sehr viel Spaß gemacht und ist zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis geworden.

Forschner beglückt Gewinner

Ready? Go! – unter diesem Motto nahm die Eugen Forschner GmbH mit ihrem Messestand an der vergangenen „Jobs for future“ in Villingen-Schwenningen teil.

Bei einem Gewinnspiel konnten drei Rennfahrer unter knapp 500 „rennwütigen“ Teilnehmern das Rennen  auf dem „Forschner-Carrerabahn-Parkour“ für sich entscheiden. Die Gewinner mit Familien wurden schließlich an den Standort in Spaichingen zur Preisübergabe eingeladen. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführer Dr. Gert Forschner und Dietmar Geiger und  einer kurzen Firmenpräsentation wurden die attraktiven Preise überreicht. Nach einer anschließenden Gesprächsrunde in lockerer Atmosphäre  konnten die stolzen Gewinner eines iPad Air, iPad mini sowie einem Gutschein für ein Kart-Training gestärkt die Heimreise antreten.

Bürgermeister Götz besucht Forschner am Standort Mahlstetten

Eine konkrete Vorstellung vom größten Arbeitgeber am Ort vermitteln und ins Gespräch kommen: Das war das Ziel einer Einladung an Helmut Götz, frischgebackener Bürgermeister Mahlstettens, in die Forschner PTM GmbH. Im April begrüßten nun Dr. Gert Forschner, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, und Beyti Baran, Geschäftsführer der Forschner PTM GmbH, den neuen Rathauschef in dem Hochpräzisionsunternehmen an der Griesstraße.

Sympathisches Kennenlernen

Im entspannten Dialog und bei einer Führung durch das Unternehmen loteten beide Seiten Ziele und Vorstellungen aus. Dr. Gert Forschner und PTM-Geschäftsführer Beyti Baran machten die Bedeutung des Standorts für die weltweit agierende Forschner-Unternehmensgruppe als Kompetenzzentrum für Hochpräzision in der Zerspanung deutlich: Nach zunächst anspruchsvollen Jahren der Neuausrichtung des 1998 übernommenen Betriebs sei die Forschner PTM GmbH in Mahlstetten mit ihren 60 Mitarbeitern nun soweit, zum wichtigen Umsatzträger in der Gruppe und bedeutenden Lieferanten an namhafte Kunden der Automobilindustrie zu werden. „Wir werden ab diesem Jahr mehrere Millionen Euro in zusätzliche, hochmoderne Acht-Spindel-Maschinen investieren, um zum Beispiel einen neuen Großauftrag für einen wichtigen Automotive-Kunden abwickeln zu können“, kündigte Dr. Gert Forschner an. Zudem seien weitere bauliche Maßnahmen in Mahlstetten geplant. Diese Stärkung des Forschner-Standorts freute Bürgermeister Götz. Dass sich das Forschner-Tochterunternehmen im soliden Aufstieg befindet, lasse sich nach den Worten der beiden Geschäftsführer auch an der hohen Ausbildungsquote ablesen: So seien hier seit 2015 fünf Azubis in der Ausbildung zu Zerspanungsberufen, zwei weitere beginnen ihre Ausbildung im kommenden September.

Gemeinsame Ziele zur Stärkung des Standorts Mahlstetten

Freilich sei die Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung aber auch eine Herausforderung: So äußerten Dr. Gert Forschner und Beyti Baran den Wunsch an Bürgermeister Götz, sich für eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs einzusetzen, um die Gemeinde besser für Mitarbeiter und Azubis erreichbar zu machen. Götz versprach, entsprechende Möglichkeiten beim Landkreis auszuloten und bot an, bei erkennbarem Bedarf zur spezifischen Stärkung einzelner Busverbindungen mit ihm in Kontakt treten zu können.

Bessere Verbindungen in Sachen Mobilfunk und Internet standen ebenfalls auf dem Wunschzettel von Forschner und Baran. Generell wären Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität Mahlstettens als Wohn- und Arbeitsort hilfreich bei der Suche nach dringend benötigten Fachkräften. Götz erläuterte die bereits angedachten Maßnahmen zur Erschließung neuer Bauplätze, was ein erster Schritt sei, um für junge Familien interessant zu werden. Ebenso solle der Ausbau der Kinderbetreuung hierzu beitragen.

Dass mittelfristig mehr gut qualifizierte Mitarbeiter bei der Forschner PTM GmbH benötigt werden, daran ließ Dr. Gert Forschner keinen Zweifel: „Unsere frisch georderten, hochmodernen Maschinen und die damit verbundenen Möglichkeiten, hoch präzise und schnell zu fertigen, haben schon jetzt viel Interesse bei unseren Kunden geweckt. Das wird weiteres Wachstum auslösen."
 

Nachbericht zur Jobs for Future 2016 –
positives Fazit

Für Forschner war die Jobs for Future 2016 in Villingen-Schwenningen ein voller Erfolg! Mit einem kompakten aber dafür umso attraktiveren Messeauftritt ist es uns gelungen, zahlreiche neue Kontakte zu knüpfen und viele talentierte Nachwuchskräfte von unserem Unternehmen und unseren Produkten zu begeistern.

Unsere Präsenz stand unter dem Motto „Pole Positions“ ganz im Zeichen des Rennsports. Auf einer Slocar-Bahn wurden während der gesamten Messe spannende Rennen durchgeführt, bei dem die schnellsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer attraktive Preise gewinnen konnten.

Eine bekannte Persönlichkeit konnten die Besucherinnen und Besucher am Freitag kennenlernen. Am frühen Nachmittag fand sich Sven Hannawald bei Forschner ein, um Autogrammwünsche zu erfüllen. Der ehemalige weltberühmte Skispringer, unter anderem Olympiasieger und Gewinner der Vierschanzentournee, ist seit über zehn Jahren aktiver Profi-Rennfahrer. Wie man im Leben besonders hoch hinaus kommt, darüber hatte Sven Hannawald den jungen und junggebliebenen Gästen natürlich jede Menge zu berichten.

Laufend attraktive Ausbildungs- und Jobangebote

Zukunftssichere Perspektiven für Auszubildende und Arbeitnehmer aller Altersklassen werden bei uns generell groß geschrieben. Auf unserem Wachstumskurs sind wir immer wieder auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen. Mit unseren umfangreichen Angeboten an Ausbildungen, dualen Studiengängen und studentischen Arbeiten richten wir uns dabei besonders auch an die Leistungsträgerinnen und -träger von morgen!

 

Jobs for Future 2016 –
Pole Positions, Sven Hannawald und starke Preise

Nach der ersten Teilnahme in 2015 wird Forschner auf der diesjährigen Jobs for Future am Messegelände in Villingen-Schwenningen erneut präsent sein. Unter dem Motto „Pole Positions“ steht der Auftritt diesmal ganz im Zeichen des Rennsports. Mit dabei am Freitag, 11. März ab 14 Uhr: der ehemalige Skispringer und heutige Rennfahrer Sven Hannawald.

Auf der Jobs for Future – vom 10.–12. März am Messegelände in Villingen-Schwenningen – sind wir in Halle B, Stand B.25 zu finden. Wir freuen uns darauf unsere attraktiven Job- und Ausbildungsangebote, dualen Studiengänge und studentischen Arbeiten möglichst vielen jungen Talenten präsentieren zu können. Damit sich der Besuch gleich mehrfach lohnt, haben wir uns einige Highlights überlegt. Das erwartet die Besucherinnen und Besucher:

  • Rennfeeling auf 40 m2

  • Spannendes „Slotcar-Rennen“ direkt am Messestand – holen Sie sich einen Energy-Drink als Warm-Up und gewinnen Sie mit etwas Glück und Geschick starke Preise: ein iPad Air, ein iPad Mini – sowie ein 10er-Trainigspaket für das IndyKart in Rottweil

  • Autogrammstunden mit Sven Hannawald – lernen Sie den Spitzensportler am Freitag, 11. März, ab 14 Uhr persönlich kennen

  • Ausführliche Informationen und interessante Gespräche zu allen Fragen rund um Ausbildung, duales Studium und Projektarbeiten bei Forschner

1.000 Quadratmeter für
Zukunft aus Spaichingen

Die Eugen Forschner GmbH eröffnet ihr neu konzipiertes Entwicklungszentrum: Rund eine Million Euro wurde am Standort Spaichingen investiert. „Wir zeigen damit unseren fortgeschrittenen Wandel zum innovationsstarken Technologiepartner“, erklärte Dr. Gert Forschner im Rahmen einer Einweihungsveranstaltung im Beisein von Landrat Stefan Bär.

Landrat Stefan Bär (Mitte), flankiert von Firmengründer Eugen Forschner und Geschäftsführer Dr. Gert Forschner, eröffnete mit dem symbolischen Schnitt durch das rote Band das neue Forschner-Entwicklungszentrum. 

Ein großes „Ja“ zum Standort Spaichingen verkündete die Eugen Forschner GmbH im Rahmen der offiziellen Inbetriebnahme ihres neuen Entwicklungszentrums am Donnerstag. Rund eine Million Euro wurde an der Max-Planck-Straße in bauliche Gestaltung und Technologie investiert. „Wir verstehen diese Investition als sichtbares Zeichen unserer Entwicklung hin zum innovationsstarken Technologiepartner“, so Dr. Gert Forschner, der das Unternehmen in 2. Generation führt. Zur offiziellen Einweihung konnte Geschäftsführer Dr. Gert Forschner Landrat Stefan Bär begrüßen und einen Blick hinter sonst hermetisch verschlossene Türen werfen lassen. „Die Eugen Forschner GmbH ist eine Top Adresse im Landkreis, die aufgrund ihrer Produkte internationales Ansehen genießt. Im Landkreis steht Forschner aber auch für Arbeitsplätze mit Perspektive“, so Landrat Stefan Bär. 

Umfangreiches Fachwissen, viel Erfahrung und das Gespür für technologische Trends haben die Eugen Forschner GmbH groß gemacht: Mit weltweit rund 2.000 Mitarbeitern und einer wachsenden Zahl von Produktionsstandorten ist das Familienunternehmen in zweiter Generation einer der Toplieferanten von Verkabelungssystemen für viele Branchen weltweit. „Machbar ist unser Erfolg nur durch einen Vorsprung an Know-how und Effizienz“, erklärte Dr. Gert Forschner auf dem Rundgang anlässlich der offiziellen Einweihung des ersten Bauabschnitts des neuen Entwicklungszentrums: „Und dieser Vorsprung entsteht künftig in diesen neuen Räumen in Spaichingen.“

Hierzu wurde eigens eine Abteilung für Innovationsmanagement ins Leben gerufen: Hochqualifizierte Mitarbeiter kümmern sich hier ausschließlich um das Entwickeln oder Aufspüren von Technologietrends, die für Forschner ein zukünftiges Produktfeld werden könnten.

Dr. Gert Forschner, Ludwig Puskas (Leiter Forschung und Entwicklung) und Landrat Bär im Gespräch mit Entwickler Thomas Brandt (von links).

Was genau an den derzeit 32 und künftig insgesamt 50 modernen und ansprechend gestalteten Ingenieursarbeitsplätzen auf gut 1.000 Quadratmetern entsteht, das erläuterte Ludwig Puskas, Leiter Forschung und Entwicklung der Eugen Forschner GmbH. So werden in dem zweigeschossigen Gebäudeabschnitt unter anderem Bordnetze für Kraftfahrzeuge vom Pkw über Hybridfahrzeuge bis hin zu Lastzügen und Bussen konzipiert.

Was zunächst einfach klingt, ist eine hochkomplexe Angelegenheit: Nicht nur die sinnvolle Führung und die störungsfreie Auslegung von Kabelbäumen gehört hier dazu, sondern auch die Konzeption der Geräteanordnung in einem Fahrzeug sind Bestandteil der Entwicklungsarbeit, die Forschner für eine Vielzahl prominenter Kunden leistet.  

Ein weiteres Entwicklungsfeld ist die optimale und sichere Auslegung von Stromverteilersystemen in Fahrzeugen, wo mit Spannungen von bis zu 700 Volt gearbeitet wird. Und auch im Bereich Umweltsysteme für Fahrzeuge ist Forschner nun mit seinem Entwicklungszentrum bestens gerüstet: Dosiersysteme für die Harnstoffeinspritzung zur Abgasnachbehandlung in Dieselfahrzeugen werden hier künftig nicht nur entwickelt, sondern auch im neu eingerichteten Testbereich selbst geprüft. „Bisher mussten wir diese Tests außer Haus machen lassen. Mit unseren eigenen Prüfeinrichtungen sind wir nun in der Lage, schneller und aufschlussreicher zu Ergebnissen zu gelangen“, erläutert Puskas. Um solche Tests überhaupt durchführen zu können, wird auch ein eigener Prototypenbau benötigt, der nun ebenfalls im neuen Entwicklungszentrum eine ausreichend große Bleibe gefunden hat.

„Die bisherigen Platzverhältnisse waren auf Grund unserer wachsenden Anforderungen dafür nicht mehr ausreichend“, erklärt Dr. Gert Forschner: So waren die unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen in verschiedenen Bereichen des Unternehmensgebäudes untergebracht. Durch die Zusammenfassung im komplett umgestalteten, westlichen Abschnitt des Unternehmensgebäudes wurden optimale Bedingungen geschaffen: Ausreichend Platz und räumliche Nähe machen die Entwicklungsarbeit nun noch effizienter.  

Landrat Stefan Bär (Mitte) auf dem Rundgang durch das neue Entwicklungszentrum.

Die bleibt jedoch aus Geheimhaltungsgründen nach außen hin unsichtbar: Strenge Sicherheitsvorkehrungen und von außen uneinsehbare Fenster sind notwendig, um die laufenden Projekte  vor neugierigen Blicken zu schützen. „Das, was wir hier machen, ist die Grundlage für unseren Erfolg und den unserer Kunden“, sagt Dr. Gert Forschner. Das unternehmen wandle sich immer mehr zum Technologieanbieter, der seinen Kunden nicht einfach Produkte liefere, sondern aktiv deren Entwicklungsarbeit übernehme. Die dabei entstehenden, immer komplexeren Lösungen, die künftig sogar am Rechner simuliert werden und damit teure Erprobungsfahrzeuge einsparen helfen, machen die anhaltende Expansion von Forschner erst möglich.

Und die geht ungebrochen weiter: So sollen in absehbarer Zeit nach dem Neuaufbau einer Niederlassung in Mexiko auch in der Slowakei und einem südeuropäischen Staat weitere Forschner-Standorte eröffnet werden. „Wir suchen nicht nur die besten Lösungen, sondern auch die Nähe zu unseren Kunden“, begründet Dr. Gert Forschner diese Vorhaben: „Nur wer exzellente Qualität dank geographischer Nähe schnell liefern kann, ist im Wettbewerb ganz vorne mit dabei. Und den können wir vom Stammsitz Spaichingen aus nun noch besser vorbereiten.“

Neuer Fertigungsstandort in Mexiko 

Der 2014 gegründete zusätzliche Fertigungsstandort in Mexiko läuft auf Hochtouren, die Produktion ist plangemäß angelaufen und wird nun sukzessive erweitert. Die Nähe Forschners zur wichtigen NAFTA-Region ist somit nun auch räumlich gegeben. Zudem erhöhen die erweiterten Fertigungskapazitäten nochmals Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit.

Unter der Firmierung „Forschner Mexico S DE RL DE CV“ etabliert das Unternehmen mit Stammsitz in Spaichingen seine achte internationale Präsenz. Die Gesellschaft wurde bereits offiziell gegründet. Aktuell wird die Produktion aufgebaut und in diesem Zuge ein qualifizierter Mitarbeiterstamm etabliert. Die Produktionshalle bietet eine Fertigungsfläche von ca. 4.000 m2. Die ersten Serienlieferungen aus dem Werk sind im 3. Quartal 2014 geplant. Die Produktion wird sich vorerst auf Verkabelungssysteme und Bordnetze beschränken. Doch auch für die anderen Forschner-Unternehmensbereiche ebnet die NAFTA-Präsenz neue Wege.

Jubiläum in Tschechien

Der Forschner-Standort in Uherské Hradiste feiert 2014 sein 20-jähriges Jubiläum. Dies verdeutlicht, dass das Engagement Forschners langfristig angelegt ist – immer und überall!

Der Standort in Uherské Hradiste wurde 1994 – als erste Auslandsniederlassung Forschners – gegründet. Dass die damalige Standortwahl eine langfristige und nachhaltige Entscheidung war, beweist nun das 20-jährige Betriebsjubiläum. Viele Industrieunternehmen gingen zu dieser Zeit nach Osteuropa, um die dort vorherrschenden niedrigen Lohnkosten auszunutzen. Doch für einen Großteil von ihnen war es nur ein kurzes Abenteuer. Schon nach den ersten kleinen Schwierigkeiten entschieden sich viele Firmen dafür, andernorts einen neuen Versuch zu starten oder in „noch günstigere" Länder abzuwandern.

Auch bei Forschner in Uherské Hradiste verlief in zwei Jahrzehnten natürlich nicht alles nach Plan. Doch die Geduld und der Nachdruck Forschners zahlten sich definitiv aus. Heute ist Tschechien zwar nicht mehr für sein enorm niedriges Lohnniveau bekannt, bietet aber einen hervorragenden Kompromiss aus qualifizierten Fachkräften und – im Vergleich zu Mittel- und Westeuropa – nach wie vor attraktiven Kosten. So werden heute am Standort unter der Firmierung Forschner spol. s. r.o." mit großem Erfolg Verkabelungssysteme und elektromechanische Systeme produziert. Die 2011 neu erbaute Fertigungshalle bietet auf 11.000 m2 einen leistungsstarken und hochmodernen Maschinenpark. Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Systeme, Maschinen und Anlagen ihr Potenzial ausschöpfen können. Jeden Tag aufs Neue.

 

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